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Details zu den AutorInnen:

Autorinnen und Autorinnen der erostepost Ausgabe 53 in der Reihenfolge ihrer Beiträge

Jörn Birkholz, geboren 1972, lebt in Bremen; Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften in Bremen; als Autor und Kritiker veröffentlicht er regelmäßig Prosatexte und Rezensionen in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen; u.a. in Junge Welt, bei Textem, bei Glanz und Elend. Magazin für Literatur und Zeitkritik, bei evolver, im Sterz, in der erostepost, in Konzepte, im Krautgarten und in den Lichtungen; 2012 Nominierung für den 14. Irseer Pegasus. Sein Romanerstling „Deplatziert“, erschienen 2009, befindet sich mittlerweile in der vierten Auflage, sein zweiter Roman „Schachbretttage“ erschien im März 2014 bei Folio. Zuletzt: „Der schönste Ort der Welt“, Diogenes, November 2015.

Timo Brandt wurde 1992 in Düsseldorf geboren und wuchs in Hamburg auf; seit 2014 Studium am Institut für Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien; seit 2015 Mitherausgeber der Literaturzeitschrift Jenny, seit 2016 Rezensent auf Fixpoetry.com; Veröffentlichungen in Bella Triste, Still, Metamorphosen, Seitenstechen, offenes feld und einigen Anthologien. Web: https://lyrikpoemversgedicht.wordpress.com

David Fuchs, geboren 1981 in Linz, Medizinstudium in Wien; Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin in Linz, wo er als Onkologe und Palliativmediziner arbeitet; verheiratet, zwei Kinder; Absolvent der Leondinger Akademie für Literatur 2015/16, Arbeitsstipendium des Landes Oberösterreich 2016. Veröffentlichungen in Zeitschriften (zB Die Rampe); Shortlist FM4-Wortlaut Literaturpreis 2016; er arbeitet an seinem ersten Roman.

Moritz Grohs, geboren 1980 in Steyr; ab 1998 in Wien, Aufenthalte in Berlin und New York; abgebrochenes Studium an der Akademie der Bildenden Künste, Zivildienst auf der Baumgartner Höhe im Patientencafe KOMM 24; seit 2003 wieder in Steyr; Veröffentlichungen in Die Rampe, Lichtungen, Kolik, erostepost, DIN 2 und im Eigenverlag; sein Roman „Die fraglichen Sentenzen“ ist 2014 in der Edition Pro Mente erschienen.

Petra Lohan ist 1967 in Karlsruhe geboren, studierte Malerei in Stuttgart, lebte von 1989-1995 als Malerin und Philosophie-Studentin in Wien, von wo aus sie im Herbst 1995 nach Berlin zog; hier arbeitete sie weiterhin als Malerin, absolvierte eine Ausbildung zur Shiatsu-Praktikerin und zog drei Kinder groß; aktuell Shiatsu-Praktikerin, Arzthelferin und Autorin von Kurzgeschichten, die sie einmal im Monat auf der offenen Lesebühne So-noch-nie in Berlin-Pankow vorstellt.

Nicole Makarewicz, geboren 1976 in Wien, Journalistin und Autorin, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Im Wiener Seifert Verlag erschienen 2009 ihr Roman „Tropfenweise“ und 2010 ihr Erzählband „Jede Nacht“; Gewinnerin des Forum-Land-Literaturpreises 2009 und der 12. Münchner Menülesung; Krimistipendium Tatort Töwerland 2012 sowie mehrere Arbeitsstipendien für Literatur (bm:ukk); Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften. und Anthologien. Web: www.nicolemakarewicz.com.

Susanne Neuffer, 1951 in Nürnberg geboren, lebt in Hamburg. Sie hat Kurzgeschichten, Gedichte und 2014 den Roman „Schnee von Teheran oder Vom Verlassen des Geländes“ veröffentlicht. 2016 erschien der Erzählband „In diesem Jahr der letzte Gast“ (MaroVerlag). Für ihre Lyrik und Kurzprosa erhielt sie Literaturpreise wie den Hamburger Förderpreis 1996 und 2014, den Walter-Serner-Preis 2007 und den 2. Preis im MDR Kurzgeschichten-Wettbewerb 2011. Mitglied im Writers Room Hamburg. Web: www.susanne-neuffer.de

Ewart Reder, geboren 1957 in Berlin, lebt in Frankfurt am Main; seit 1998 arbeitet er als Schriftsteller und Literaturkritiker; seine Texte erschienen in diversen Medien sowie in sieben eigenen Büchern, zuletzt „Reise zum Anfang der Erde“, axel dielmann-verlag, Frankfurt/Main 2016; diverse Auszeichnungen, zB 2012-2014 ein Stipendium der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Ulrike Schäfer, geboren 1965 in München, lebt als Autorin und Webdesignerin in Würzburg; Prosa, Theaterstücke und Sachtexte zur Literatur, u.a. mit dem Würth-Literaturpreis, dem erostepost-Literaturpreis 2013 und dem Leonhard-Frank-Preis für Dramatik ausgezeichnet. Uraufführungen: „Die Jünger Jesu“ (Bühnenfassung nach Leonhard Frank) und „Ein Widder mit Flügeln“ 2015/16 am Mainfrankentheater Würzburg; 2015 erschien eine Auswahl von 18 Geschichten im Erzählband „Nachts, weit von hier“ bei Klöpfer & Meyer, Tübingen. Web: www.ulrike-schaefer.de

Peter Schwendele, geboren 1965 in Munderkingen, studierte in Freiburg Politik, Geschichte und Soziologie; lebt und arbeitet als Journalist im südbadischen Schopfheim; zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzgeschichten und Erzählungen in Literaturzeitschriften (u.a. Driesch, DUM, Entwürfe, erostepost, Lichtungen, Exot, Podium) und in Anthologien (u.a. „Rosa ist das Grau der Optimisten“ zum 22. Würth-Literaturpreis 2011 und „Europa, wo hast du deinen Stier gelassen?“ zum Putlitzer-Preis 2013). Web: www.peterschwendele.de.

Mercedes Spannagel, geboren 1995 in Wien, Studentin ebendort; Schreibwerkstätten in Graz, Brandenburg, Wolfenbüttel; Preise: u.a. 2014 Exil-Jugendliteraturpreis Wien, 2015 Longlist des FM4-Wortlaut Literaturpreises. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, zB Richtungsding, Mosaik, Bella Triste.

Peter Paul Wiplinger, Schriftsteller und künstlerischer Fotograf; geboren 1939 in Haslach, Oberösterreich, lebt seit 1960 in Wien; Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie; vorwiegend Lyriker. Seine Gedichte wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt und als Gedichtbände publiziert: bisher 46 Buchpublikationen, u.a.: Podium-Porträt „Peter Paul Wiplinger. Aussagen und Gedichte“ (2004), „ausgestoßen“ (Prosa, 2006), „Segni di vita/Lebenszeichen“ (2010), „Schriftstellerbegegnungen 1960-2010“ (2010), „Lebenswege. Geschichten aus der Erinnerung“ (2011), „Sprachzeichen“ (2011), „Schattenzeit“ (2013) sowie „Positionen 1960-2012“ (2014) und „Tagtraumnotizen“ (2016). Web: www.wiplinger.eu

Johannes Witek, geboren 1981, lebt in Salzburg; Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien sowie „Was sie im Norden der Insel als Mond anbeten, kommt bei uns im Süden in die Sachertorte. Gedichte und Prosa“, Chaotic-Revelry-Verlag, Köln 2009; „Gebete an den Alligator und die Klimaanlage. Schon wieder Gedichte und Prosa“, Chaotic-Revelry-Verlag, Köln 2011; „Voltaires Arschbacken. Endlich ein Roman“, Chaotic-Revelry-Verlag, Köln 2013, und „Wenn alle Sängerknaben der Welt das hohe C singen, muss ich mir in den Kopf schießen“, Chaotic-Revelry-Verlag, Köln 2014.

Michael Ziegelwagner, geboren 1983 in St. Pölten, war sechs Jahre Redakteur bei der Frankfurter Satirezeitschrift Titanic; 2011 veröffentlichte er den Deutschlandroman „Café Anschluß“, 2014 war er mit „Der aufblasbare Kaiser“ für den Deutschen Buchpreis nominiert; er lebt und arbeitet Wien.

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Illustration:
Thomas Stadler, Jahrgang 1962; Studium der Kunsterziehung und Malerei in Salzburg & München;
seit 1987 Lehrtätigkeit am PG Liefering, an der Pädagogischen Hochschule Linz und an der Universität Mozarteum Salzburg; Ausstellungen/Interventionen/Beteiligungen u.a. in Salzburg, Graz, Wien, Berlin, München, Düsseldorf, Köln, Essen, Landshut, Krakau, Triest, Bologna, Florenz, Bilbao, New York, Mexiko City.